Liebe Dich!

Selbstliebe lernen in meinem Podcast

Selbstliebe lernen in meinem Podcast

Selbstliebe lernen könnt ihr in meinem Podcast.

Wer sich selbst zu lieben beginnt, der hat einige der schwierigsten und schönsten Aufgaben vor sich.

Als ich mich selbst zu lieben begann, wurde mir klar, dass sich alle wichtigen Themen im Leben um dieses Thema drehen.

Auch Themen, die ich zunächst als ganz weit weg empfunden habe, wie meinen Beruf oder die Art und Weise wie ich andere Menschen behandle.

Selbstliebe lernen, das kannst du in meinem Podcast, wo du manchmal pragmatisch, dann wieder eher theoretisch, nach und nach in dieses große Puzzle der Selbstliebe eintauchen kannst.

Selbstliebe lernen Quick Fixes Nummer 6: Heute geht es um den Respekt für andere:

Eine zuverlässige Art und Weise festzustellen, wie du dich selbst behandelst ist zu beobachten, wie du andere behandelst.

Und nicht nur wie du sie behandelst, denn wir alle kennen diese vordergründig freundlich lächelnden Agro-Typen, die es schaffen auch mit ihrer größten Wut im Bauch noch freundlich zu sein – sondern auch wie du über sie denkst.

Was denkst du über Menschen im Allgemeinen?

Wie denkst du über Fremde auf der Straße?

Wie denkst du über deine Freunde?

Wie denkst du über Familienmitglieder?

Kein Mensch sagt, dass du nur freundliche Gedanken hegen sollst, was aber wichtig ist: tue dir selbst einen Gefallen und bringe allen einen grundlegenden Respekt entgegen.

All diese Menschen da um dich herum, egal wie sie aussehen, sprechen, was sie tun und denken, sind unsere Mitmenschen. Sie geben ihr Bestes (auch wenn das manchmal anders aussieht).

Hast du schon mal einen Fehler gemacht? 

Natürlich hast du das.

Warst du schon einmal in einer Position, in der du darauf vertrauen musstest, dass jemand über solch einen „Fehler“ hinweg sieht?

Aber selbstverständlich.

Stelle dir nur einmal vor, du begegnest deinem 20-jährigen Selbst wieder.

Oh ja! 

Wie hast du dich damals verhalten, was du heute niemals tun würdest?

Damals gab es Menschen, die großzügig mit dir waren, die sich sagten: „Sie ist noch jung (er ist noch jung).“

Genau so gibt es heute Menschen, die großzügig mit dir sind.

Und diese Großzügigkeit, diesen Respekt, kannst du auch anderen entgegen bringen.

Jetzt hier und heute.

Du musst nicht perfekt sein, aber du darfst üben, jeden Tag ein wenig mehr.

Nur wenn du einen grundsätzlichen Respekt anderen gegenüber pflegst, dann kannst du auch 

a) dich selbst respektieren, auch dann, wenn es mal nicht so prickelnd läuft

b) auf einen grundsätzlichen Respekt anderer zählen

Nutze deinen Gedanken, Gefühle und Taten anderen gegenüber als Spiegel deiner Selbstliebe.

Das heißt nicht, dass du über Fehler hinwegsehen sollst!

Du darfst ein klares Bild entwickeln, und zum Beispiel wahrnehmen, dass jemand dich unfreundlich oder ungerecht behandelt hat.

Die Frage ist aber, ob du diese einzelne Handlung dann einordnest in ein größeres Bild dieser Person.

Diese Sätze können dabei helfen:

– vielleicht hatte er einen schlechten Tag

– wir alle machen Fehler / nobody is perfect

– ich respektiere und achte diesen Menschen, aber ich sehe auch hin und mache mir ein klares Bild

– ich respektiere die Reise deiner Seele auf dieser Erde. Menschsein ist manchmal schwer.

Du kannst wunderbar üben, indem du einem einen ganzen Tag lang jedem Menschen mit diesen inneren Sätzen von Respekt begegnest.

Dem Busfahrer, der Frau an der Ecke, den Kindern auf der Straße.

Stärke den Respektmuskel in dir!


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