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Vierteilige Serie: Was hat Abnehmen mit Selbstliebe zu tun?

1. Teil der vierteiligen Serie – Eine große Veränderung

Es hat mich persönlich lange gedauert, bis ich mich getraut habe, meinen Körper als Ausdruck meiner Selbstliebe zu sehen und das Thema Abnehmen in den Fokus zu nehmen. Lange Zeit war ich dafür nicht sicher genug in der Annahme meiner Selbst…

Selbstliebe hat viele Ebenen:

wie wir mit uns selbst sprechen,

wie wir unsere Bedürfnisse wahrnehmen, und dann natürlich eben auch erfüllen,

wie wir unsere Beziehungen gestalten

und ob wir uns erlauben, uns mit dem zu umgeben, was uns wirklich gut tut.

Menschen, die wir mögen und die uns mögen. Liebende, die uns lieben. Kollegen, die uns schätzen.

Darüber hinaus dürfen wir uns damit beschäftigen, was unser Körper braucht. Unser treuer Körper, der uns so viel ermöglicht und dem wir oftmals so viel zumuten. 

Wir sagen zwar wir „haben“ einen Körper, doch das ist nur dann wahr, wenn wir uns von diesem getrennt wahrnehmen. Wir sind Körper, und so wird Körperpflege Ausdruck von unserer Liebe für uns selbst.

Wenn wir Körper sind und es diesem Körper nicht gut geht, dann ist es wichtig, sich diesen Signalen liebevoll zu zuwenden…

Oder würdest du die Warnlampe in deinem Auto einfach einschlagen, ohne zu schauen, was sie dir sagen will?

Wenn du zu viel isst, zu viele Kilos auf den Hüften hast oder dich zu wenig bewegst, dann können die Warnsignale deines Körpers zum Beispiel sein:

  • Abgeschlagenheit
  • Gelenkschmerzen
  • Völlegefühle
  • Unlust
  • Unbeweglichkeit

aber auch:

  • Schlafprobleme
  • Nervosität
  • Ängste
  • sinkender Selbstwert

Der Körper sagt: „Es geht mir nicht gut. Bitte kümmere dich um mich!“

Leider ist unser Körper so genial. Denn er puffert unsere Sünden über Jahre ab bis er sich endlich zur Wehr setzt und krank wird, oder nicht mehr so funktioniert, wie wir das wollen.

Deshalb haben wir uns abgewöhnt die einfachsten Signale des Körpers als Sprache zu verstehen, als Kommunikation. Mein Körper spricht mit mir und erwartet eine Antwort. Wenn ich über die Signale, die oftmals Hilferufe sind, hinweggehe, dann vergebe ich eine Chance, mich mir selbst liebevoll zuzuwenden.

Auf Dauer drücken wir unsere Selbstliebe eben auch darin aus, dass wir uns damit beschäftigen, was unser Körper braucht, um gesund zu sein, sich wohl zu fühlen und uns noch lange zu erfreuen.

Ein Freund eben, der uns begleitet und um dessen Wohlbefinden wir uns gerne kümmern.

Die drei grundsätzlich wichtigen Säulen der Gesundheit:

Der Körper braucht drei Dinge, um sich wohl, gesund und fit zu fühlen:

  • gute, „artgerechte“ Ernährung
  • Bewegung
  • Erholung

Ein zusätzliche vierte Säule, das du gerne mit beachten kannst, ist das Thema Beziehungen, denn der Körper liebt es, andere Körper zu spüren, gehalten und umarmt zu sein. Vor lauter Freude wird dann das Hormon Oxytocin ausgeschüttet, dieses verringert den Blutdruck und den Kortisolspiegel und wirkt den negativen Folgen von Stress entgegen.

Und so entstand die vierteilige Blogartikelserie: „Was hat Abnehmen mit Selbstliebe zu tun?“

Eines gleich vorweg: FÜR jemand anderen, als dich selbst, kannst du nicht abnehmen. Andere können dich motivieren oder demotivieren, letztendlich lebst du in deinem Körper. Du profitierst von seinen Stärken und musst mit seinen Schwächen leben.

Dein Körper ist dein Zuhause auf dieser Erde.

Und das bringt uns zurück zum Thema Selbstliebe und – versprochen- ganz weit weg vom Thema Jojo-Effekt.

Denn dein Körper ist eine wunderbare Möglichkeit deiner Liebe für dich Selbst sichtbares Handeln folgen zu lassen.

Du kannst ihn auf eine Art und Weise pflegen, die ihm wohl tut und dies wird auch dein Wohlbefinden steigern.

Mal ehrlich: was macht es schon, wenn es ein Jahr dauert, bis du mit dir auch äußerlich zufrieden bist, wenn du dabei Spaß hat, dir selbst ganz viel Gutes tust und neue, gesunde Lebensweisen für dich entdeckst, die sich viel leichter, freier, kreativer und liebevoller anfühlen?

Dann ist der ganze Weg in ein leichteres Leben als würdest du einen wunderschönen Aktiv-Urlaub machen. Jeden Morgen freust du dich auf Neues und schwingst dich in deine Klamotten, denn du bist schon neugierig auf die Berge, das Meer, oder was es sonst so zu entdecken gibt. Dabei stellst du zufrieden fest, dass du wie von selbst jeden Tag ein wenig abnimmst, dich deine Haut strafft und du mit Freude in frisches Obst wie einen leckeren Apfel beißt.

Bei dem Urlaub wünschst du dir ja auch nicht, er sei schnell vorbei.

Für dieses Leben hoffentlich auch nicht.

Also ordne nochmal alles, was du über schnelle Erfolge und Abnehmen gehört hast neu.

Ja, es darf leicht gehen und ja, es darf sich gut anfühlen und ja, es darf auch schnelle Erfolge geben. Keine Frage.

Das Wichtigste in Sachen abnehmen ist jedoch die Nachhaltigkeit, die Freundschaft mit dir selbst, dein neuer Lebensstil, den du dir gestaltest, während du abnimmst, so dass dein neues Leben perfekt zu dir passt!

Und nachhaltiges Abnehmen erreichst du nur durch eine körperfreundliches, selbstliebendes Abnehmen. Mit ganz viel Ruhe, Gleichmut und Fokus.

Lies dazu auch diese Artikel, die in dieser Artikelfolge in den nächsten Wochen erscheinen:

Teil 2: Was hat Abnehmen mit Selbstliebe zu tun / Abnehmen & Ernährung

Teil 3: Was hat Abnehmen mit Selbstliebe zu tun / Lebensenergie pur: die Bewegung

Teil 4: Was hat Abnehmen mit Selbstliebe zu tun / Fülle leben: das Mindset

Und hier ist mein Blogartikel zum Thema Selbstliebe.

Foto von Olli Henze. CC- Creative Commons.

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Selbstliebe – und ein guter Weg sie zu lernen

Ich arbeite gerade an einem Online-Kurs zur Selbstliebe und das ist ein wunderbar-kreativer Prozess.

Es gibt so viele verschiedene Aspekte unseres Menschseins und genau so viele Aspekte unserer Selbstliebe – denn Selbstliebe ist die Annahme all dessen, was wir sind!

 

Wir können diese Liebe und Annahme über unseren Körper ausdrücken, über unsere Worte, über unser Denken und über unser Handeln.

Was mich an dem Thema Selbstliebe immer schon gewundert hat, ist, dass sie immer als Imperativ daherkam, aber ohne Anleitung: „Liebe die anderen wie dich selbst!“

Was bedeutet das aber, und vor allem…

… wenn ich das nicht tue, oder nicht kann, welchen Weg gibt es dann für mich, es zu lernen?

Welche Schritte kann ich unternehmen?

Was kann ich tun?

Zum Glück 

a) bin ich ein pragmatischer Mensch,

b) habe ich eine Menge guter Ausbildungen genossen, deren Ideen ich nun auf das Thema Selbstliebe anwenden kann,

c) bin ich mit genug Abenteuergeist ausgestattet.

Und so sitze ich zur Zeit da und entwerfe einen Kurs, der Schritt für Schritt dabei unterstützt, verschiedene Aspekte der Selbstliebe zu erlernen und sie im Alltag umzusetzen.

Ich habe schon vor Jahren angefangen, kleine und größere Übungen zum Thema zu sammeln und nun ist es an der Zeit, sie wie ein Puzzle in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen.

Da gibt es die Liebe zu unserem Körper, anerkennende Worte, Übungen der Annahme unserer Schattenseiten, Klarheit im Grenzensetzen und vieles mehr!

Insgesamt ist es einfach so:

Das uneingeschränkte liebende Ja zu uns selbst ist eine der wichtigsten  Voraussetzungen für einen glückliches Leben.

Dieses Annehmen bedeutet sowohl unseren Schatten als auch unser Licht zu akzeptieren und als Teil von uns anzunehmen.

Aus all den Übungen, die ich gerade für meinen Kurs zusammenstelle, möchte ich dir hier eine besonders wertvolle zur Verfügung stellen. Auf dieser Reise begegnest du deinem inneren Zwilling , der alles über dich weiß. Der weiß, was du durchlitten und erkämpft hast, was deine Erfolge und Niederlagen waren. Der dich liebt. Einfach so. Wie du bist. Mit allem.

Sorge dafür, dass du 25 Minuten nur für dich hast. Stelle das Telefon aus und wenn es geht, auch die Klingel.

Jetzt geht es nur um dich!

Mach‘ es dir bequem und entspanne dich. Vielleicht kennst du ja eine gute Entspannungsübung, oder du atmest ein paarmal tief durch bevor du das Video startest.

Ich wünsche dir eine gute Reise!!!

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Drei Fitmacher – wie du wieder zu Kraft kommst

Wenn es dir auch manchmal so geht, dass du dich schon morgens müde fühlst und nach der Arbeit eigentlich sowieso nur noch die Füße hochlegen kannst, dann probier‘ doch einmal die Kombination aus folgenden vier Lebensmitteln, die du morgens – am besten als Smoothie – zu dir nehmen kannst. Weiterlesen

Warum dein Unbewusstes wie ein GPS funktioniert – und wie du es bedienst

Manchmal geht es im Leben schnell, so schnell, dass wir gar nicht hinterher kommen.

Wir finden uns in neuen Partnerschaften, in einem neuen Job oder an einem neuen Fleckchen Erde wieder. Alles ist im Wandel und wir mitten drin – da kann einem schon mal schwindelig werden!

Aber dann ist das Leben wieder zäh und langsam, und wir scheinen uns schon Ewigkeiten mit den gleichen Dingen abzuquälen.

Hier beschreibe ich dir in 4 einfachen Schritten, was du tun kannst, um dein Leben nachhaltig in die richtige Richtung zu lenken.

Ich würde dir dazu gerne ein Experiment vorschlagen, welches dir zeigt, wie Veränderungsprozesse von statten gehen.

Doch in diesem Experiment spielt Zeit eine ganz wichtige Rolle, denn nachhaltige Veränderungsprozesse brauchen Zeit…

… und zwar eine lange Zeitperiode von etwa einem Jahr oder auch länger!

Da wir also nicht ein Jahr warten wollen, bis wir uns wieder sprechen, berichte ich dir von meinen Testergebnissen und denen meiner Kunden und Seminarteilnehmer:

Wenn du dein Leben verändern willst, dann brauchst du klare Ziele, mit denen du dein Unbewusstes ausstattest, so dass es sich daran halten kann.

Dein Unbewusstes ist wie ein GPS, du stellst es einmal ein, dann fährst du drauflos, so lange zu dich auskennst, und wenn du in unbekannte Gegenden kommst, dann verlässt du dich auf das vorher eingestellte Ziel und die Führung deines Unbewussten.

Denn wenn du dich verfährst, dann bringt dich das GPS wieder zurück auf die Strecke, immer in Richtung deines Zieles.

Ob eine unvorhergesehene Baustelle auftaucht oder du mal eine längere Pause brauchst, einfach mal Abstand, dein GPS hat dein Ziel gespeichert und wird dich wieder in die richtige Richtung lenken, sobald du bereit bist. Genau so funktioniert unser Unbewusstes! Perfekt!

Warum wir das nicht viel mehr für uns nutzen, hat folgende Gründe:

  1. Das Leben ist komplex, es ist gar nicht so einfach, Zusammenhänge zu erkennen (deshalb lohnt sich das Ein-Jahres-Experiment eben doch, schreibe dir auf, was du dir als Ziel setzt und schau in einem Jahr noch mal nach. Wenn DU verstanden hast, dass es funktioniert, wirst du es auch immer wieder anwenden).
  2. Ziele können uns Angst machen, oder uns sind die „Kosten“ zu hoch. Es kann zum Beispiel sein, dass du für dein Ziel eine Beziehung beenden musst, einen Job kündigen oder ähnliches (das kann sogar sehr gut sein ;)) und diese Blockaden zu überwinden braucht Mut.

Klare Ziele kann dein Unbewusstes verstehen. Auch deinem GPS gibst du ja nicht ein, dass du irgendwann mal irgendwo an einem Haus in einer Stadt ankommen willst, in dem dein Freund wohnt. Es braucht eine Zieladresse, damit es seinen Job machen kann.

Genau so ist es mit Zielbildern, die deinem Unbewussten zeigen, was für dich wichtig ist.

Schauen wir in die Bedienungsanleitung deines Unbewussten:

  1. ein Ziel muss konkret sein
  2. ein Ziel muss bildhaft vorstellbar sein
  3. ein Ziel muss dein Ziel sein und dich zum Strahlen bringen (und nicht deinen Chef, Partner, deine Kinder…)
  4. du rufst dir immer wieder mal in einem entspannten Zustand (zum Beispiel vor dem Einschlafen) dein Ziel vor Augen

So kann dein Ziel bei all den Millionen kleinen und großen Entscheidungen, die du täglich triffst, dein Kompass sein.

Das Leben wird weitergehen und du wirst nichts bemerken. Es ist das gleiche geordnete Chaos wie immer.

Doch nach einiger Zeit, nach einem Jahr oder zwei Jahren, wirst du irgendwo einen Zettel finden, auf dem du deine Ziele notiert hast, und du wirst vom Stuhl fallen, denn du wirst feststellen, dass dich dein GPS genau da hingebracht hat, wo du sein wolltest.

Wie geht das nun konkret?

Ich weiß, dass das manchmal gar nicht so leicht ist!

Wenn ich das Ziel habe schlank zu sein, oder reich, oder in einer guten Beziehung oder in meinem Traumjob, dann steht dem unser rationaler Verstand im Wege, weil es ja in diesem Moment unseres Lebens noch nicht so ist und er sich daher schwer tut, daran zu glauben.

Genau diesen Zweifel musst du für ein Weilchen aushebeln, wenn du mit Zielen auf unbewusster Ebene etwas erreichen willst.

Du brauchst also erst einmal einen freien Kopf, um deine Gedanken schweifen lassen zu können und frei zu werden von den vielen Dingen des Alltags. Ein Urlaub, ein Wochenende oder ein Spaziergang in der Natur eignen sich hervorragend dafür.

Dann fragst du dich: „Von was träume ich?“ „Was möchte ich in meinem Leben?“

Sei wertfrei (wobei das nicht so einfach ist).

Träumst du von Liebe, Partnerschaft, Geld, Natur, Kindern, Freizeit, Freiraum, Kreativität. Spiritualität?

Nach was sehnst du dich?

Tue dir einen Gefallen und sei ehrlich mit dir, denn nur wenn du dein Herz und deine Seele sprechen lässt, werden Ziele herauskommen, zu denen zu auch vollkommen JA sagen kannst, und das ist das Wichtigste überhaupt.

Nun mache einen Sprung in die Zukunft und stelle dir vor, du hättest dein Ziel schon erreicht!

Du bist schon diese Person, mit diesem Geld, oder diesem Partner, oder diesem Hobby.

Mache dir ein konkretes Bild davon!

Es ist kein langer Ausschnitt deines Lebens, sondern stellt einen Moment in der Zukunft dar, an dem Wirklichkeit geworden ist, was du dir jetzt noch ersehnst.

Genau! Lass das lebendig werden: Welche Klamotten hast du an, wie bewegst du dich, wer ist bei dir? Wie siehst du die Welt und wie sieht sie dich? Wie ist deine Körperhaltung? Was ist um dich herum zu sehen?

Je konkreter dein Bild ist desto besser, daher kannst du dich auch noch fragen:

Was höre ich? Was rieche ich? Was fühle ich? Was schmecke ich?

Wenn dein Bild fertig ist, kommt der Test.

Etwas in dir MUSS sich regen, muss anfangen zu strahlen, muss lächeln oder sich freuen, wenn du an dieses Bild denkst.

Wenn es dich kalt lässt, dann ist es kein gutes Ziel.

Wenn es dir Angst macht, dann ist das erst mal okay.

Du musst ja im Moment noch nicht diese Person sein.

Es ist eine Vorstellung von dir in der Zukunft.

Gefällt sie dir???

Wenn du diese Frage mit JA beantworten kannst, dann hast du jetzt dein Zielbild gefunden.

Nun schmelze es in einen kurzen prägnanten Satz, wie: „Ich bin reich!“ „Ich lebe meine Traumpartnerschaft!“ „Ich lebe in wunderschöner Natur!“

Achte dabei auf die kurze Formulierung, der Satz fängt immer mit Ich an und ist immer in der Gegenwart formuliert. Das ist ganz wichtig!

Nun ist es an der Zeit, deinem Unbewussten die Richtung vorzugeben, es wird dann alles tun, um dich genau da hinzulenken.

Dazu begib dich in einen entspannten Zustand.

Vielleicht gehst du gerne in die Sauna, zum Baden, oder du kennst eine Entspannungstechnik.

Was auch immer es ist. Sobald ein Kopf ein wenig Ruhe gibt, und du deinen Körper und das Leben darin spüren kannst, sprich in aller Ruhe deinen Satz und schau dir dabei dein Bild an.

Bringt es dich zum Lächeln?

Sehr gut, denn ohne deine Begeisterung, deine Emotionen, dein Glücksgefühl funktioniert die Sache nicht.

Erinnere dich hin und wieder in entspannten Situationen an dein Zielbild. Es ist, als wenn du ein paar Stunden auf der Autobahn gefahren bist und in ein gutes Gespräch vertieft warst und ab und zu schaust du auf dein GPS, ob du noch auf dem richtigen Weg bist.

Hin und wieder lohnt es sich also, sich daran zu erinnern, was dein Ziel ist.

Dabei ist es aber das allerwichtigste, entspannt und voller Freude an dieses Ziel zu denken.

Es dir vorzustellen und es zu genießen.

 

Hast du auch schon Erfahrungen mit dieser Technik? Ist dir die Manifestation deiner Träume geglückt? Ich freue mich über Kommentare und Meinungen!

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